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Laserbasierte Entschärfung von Munition unter Wasser

Keine sichtbaren Auswirkungen – bei Entschärfungsversuchen mit dem vom LZH entwickelten Low-Order-Verfahren blieb die Explosion in 5 Metern Wassertiefe unsichtbar. (Foto: LZH)

Rund 1,6 Millionen Tonnen Munition aus den Weltkriegen liegen in Nord- und Ostsee. Die Hüllen korrodieren fortwährend, wodurch zum einen toxische Substanzen ins Meer gelangen und zum anderen die Detonationsgefahr steigt. 

LZH entwickelt 3D-Druck für Stahlstrukturen im Meer

Wissenschaftler:innen des LZH wollen im Projekt Rolaki ein KI-gestütztes System zur Reparatur Unterwasser entwickeln. (Foto: LZH)

Im Forschungsprojekt „RoLaKI" will das LZH zusammen mit zwei Partnern roboter- und laserbasierten 3D-Druck für die Unterwasser-Reparatur entwickeln. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, beschädigte Stahlstrukturen nachhaltig und ressourceneffizient zu reparieren. 

Bio-basierte Graphen-Schäume für industrielle Anwendungen

Im Projekt Bio.3DGREEN wollen die Wissenschaftler:innen mit einer neuartigen Materialpaste Graphenschäume erzeugen. (Foto: generiert mit ChatGPT)

Im EU-Projekt Bio.3DGREEN entwickeln 14 Partner unter der Koordination des LZH Graphen-Schäume aus nachwachsenden Rohstoffen. Sie wollen damit eine nachhaltige Alternative zu konventionellen Dämpfungs- und Leichtbaumaterialien für Automobilbau, Luftfahrt und Schifffahrt schaffen. Das LZH entwirft dafür einen 3D-Druck-Versuchsstand und erarbeitet den dazugehörigen additiven Prozess.

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