MOONRISE auf der ILA 2026
Gezeigt wurde mit dem Exponat der Payload-Demonstrator, die Unterbringung des Lasers am Lander sowie Regolith-Simulat. Die Fachbesucher:innen konnten sich am Stand über die bisherigen Ergebnisse zum Aufschmelzen des Mondstaubs mit Laserlicht informieren. Die Resonanz zeigt: die Nutzung lokaler Ressourcen auf dem Mond für die Raumfahrtbranche gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Ziel des Projekts MOONRISE ist es, mit Laserstrahlung sogenannten Regolith – den feinen Staub auf der Mondoberfläche – aufzuschmelzen. Abgekühlt erstarrt dieser zu festen Strukturen. Auf diese Weise sollen sich künftig direkt vor Ort beispielsweise Landeplätze oder Straßen auf dem Mond herstellen lassen. Die Präsentation auf dem Stand des DLR erfolgte gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin.