MOONRISE

Das Projekt

Im Projekt MOONRISE bringen Wissenschaftler:innen den 3D-Druck auf dem Mond. Ziel ist es, zu erforschen, wie wir zukünftig mit dem Laser Landeplätze, Straßen oder Gebäude aus Mondstaub, auch genannt Regolith, anfertigen können. Gemeinsam mit dem Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin wird das Laser Zentrum Hannover e.V. dazu ein Lasersystem auf den Mond bringen, um dort das Laserschmelzen von Regolith zu erproben.

Künstliche Intelligenz soll bei der Analyse des aufgeschmolzenen Mondstaubs helfen und den Wissenschaftler:innen auf der Erde so eine KI-basierte Prozess- und Qualitätskontrolle ermöglichen.

 

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Die Grundlagen für das Vorhaben wurden bereits im von der VolkswagenStiftung geförderten Vorgängerprojekt gelegt, in dem das Forscherteam erfolgreich Regolith im Einstein-Elevator unter Mondbedingungen aufschmelzen konnte. Mehr dazu erfahren Sie auch in unserem MOONRISE-Film.

Projektpartner von MOONRISE sind das Laser Zentrum Hannover e.V. und das Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert (Förderkennzeichen 50WP2206A). Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Die Anfänge von MOONRISE

Für das Projekt MOONRISE wurden bereits viele wichtige Grundlagen gelegt: Einem Wissenschaftler-Team vom Institut für Raumfahrtsysteme (IRAS) der Technischen Universität Braunschweig und dem LZH gelang es, Regolith im Einstein-Elevator unter Mondgravitation zu Kugeln aufzuschmelzen. Der entwickelte Laser wurde außerdem im Labor auf dem Rover MIRA3D des IRAS getestet.

Die erste Phase des Forschungsprojekts wurde von der VolkswagenStiftung finanziert.

 

 


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mehr zu MOONRISE finden Sie in den Sozialen Medien unter dem Hashtag #ProjectMOONRISE


Galerie

Animation: Der MOONRISE-Laser auf dem Mond

Erste Tests im Vakuum mit dem MOONRISE-Laser. (Foto: LZH)
Der MOONRISE-Laser integriert am Robotorarm des Mondrover MIRA3D des IRAS. (Foto: LZH)
Erste Tests im Vakuum: Der MOONRISE-Laser im Einstein-Elevator der Leibniz Universität Hannover. (Foto: LZH/LUH/IRAS - HITec)
Wissenschaft zum Mitmachen: Auf der IdeenExpo 2019 konnten Besucher:innen ein Mondfahrzeug über eine Mondlandschaft steuern. (Foto: LZH)