Bachelor- oder Masterarbeit Laseradditive Fertigung (PBF-LB/M) von Pulverwerkstoffen

28 July 2022
Job

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ist eine der führenden Institutionen auf dem Gebiet der angewandten Laserforschung. Mit ca. 250 Beschäftigten werden Grundlagenforschung, angewandte Forschung und industrielle Entwicklungen realisiert. Die Gruppe Additive Fertigung – Metalle der Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik sucht zum 01.10.2022 einen Studenten (m/w/d) für eine

Bachelor- oder Masterarbeit
Laseradditive Fertigung (PBF-LB/M) von Pulverwerkstoffen

Die Gruppe Additive Fertigung – Metalle beschäftigt sich in mehreren Projekten mit der Thematik der laseradditiven Fertigung. Im Rahmen unserer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit bieten wir eine Abschlussarbeit im Bereich des Laser Powder Bed Fusion an.

Thematischer Hintergrund:

  • Prozessentwicklung / -optimierung von Additiv-Prozessen
  • Untersuchung von Abtragprozessen durch einen Ultrakurzpulslaser
  • Systematische Versuchsplanung, -durchführung und statistische Auswertung
  • Einarbeitung in die Software und Anlagentechnik

Qualifikationen:

  • Technischer Studiengang
  • Grundkenntnisse in Software, Elektrotechnik und Konstruktion
  • Selbstständige, zielorientierte Arbeitsweise
  • Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit

Arbeitsbeginn:

01.10.2022 oder nach Absprache.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Das LZH legt Wert auf die berufliche Gleichstellung der Geschlechter.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an:
Laser Zentrum Hannover e.V.
Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik
Niklas Gerdes
Hollerithallee 8
30419 Hannover
Tel.: 0511 / 2788-348
E-Mail: n.gerdes
@lzh.de

Hinweis zum Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren

Das LZH erhebt und verarbeitet die personenbezogenen Daten von Bewerber/Innen zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein/e Bewerber/In entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege einreicht, beispielsweise per E-Mail.

Schließt das LZH einen Anstellungsvertrag mit einem/r Bewerber/In, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird vom LZH kein Anstellungsvertrag mit dem/r Bewerber/In geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen sechs Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des LZH entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

Mit der Einsendung einer postalischen oder elektronischen Bewerbung für eine vom LZH ausgeschriebene Stelle oder akademische Arbeit erklärt sich der/die Bewerber/in mit der elektronischen und nicht-elektronischen Verarbeitung seiner/ihrer Daten einverstanden.

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