Dr.-Ing. Peter Jäschke neuer Abteilungsleiter am LZH
20.06.2019

Dr.-Ing. Peter Jäschke, neuer Abteilungsleiter am LZH, zusammen mit der neuen Leitung der Gruppe Verbundwerkstoffe, Verena Wippo. (Foto: LZH)

Dr.-Ing. Peter Jäschke übernimmt zum 1. Juli die Leitung der Abteilung Produktions- und Systemtechnik des Laser Zentrum Hannover e.V. (Foto: LZH)

Dr.-Ing. Peter Jäschke übernimmt zum 1. Juli 2019 die Leitung der Abteilung Produktions- und Systemtechnik des Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH). Er folgt damit auf Dr.-Ing. Oliver Suttmann, der in die Industrie wechselt.

Dr.-Ing. Peter Jäschke ist bereits seit 20 Jahren am LZH tätig und hat 2011 die Leitung der Gruppe Verbundwerkstoffe der Abteilung Produktions- und Systemtechnik übernommen. Er studierte Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und promovierte 2012 an der Leibniz Universität Hannover zum Thema „Laserdurchstrahlschweißen kontinuierlich kohlenstofffaserverstärkter Kunststoffe und thermoplastischer Polymere“ zum Dr.-Ing. Seine Hauptforschungsgebiete sind die Bearbeitung von Kunststoff und Faserverbundwerkstoffen.

Die Leitung der Gruppe Verbundwerkstoffe übernimmt Dipl.-Ing. Verena Wippo, die bereits seit 2011 in der Gruppe als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig ist.

Pressemitteilung zum Download: 
Bilder zum Download: 

 

Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)

Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet arbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am LZH.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 18 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.