Laser im Lichthof – LZH auf der „Nacht, die Wissen schafft"
11.11.2014

Bild 1: Über viele akkurat beschichtete Spiegel wird der Laserstrahl sichtbar gemacht. Foto: LZH

Bild 2: Laser-additiv-gefertigte Cochlea-Impantate könnten zukünftig individuell an die Hörschnecke, des Hörgeschädigten angepasst sein. Foto: LZH

Die Vielseitigkeit der Lasertechnik erleben – das können Besucher der „Nacht, die Wissen schafft“ am kommenden Samstag am Stand des Laser Zentrum Hannovers (LZH) im Lichthof der Leibniz Universität Hannover.

Implantate, die sich dem Innenohr des Patienten anpassen oder von alleine abbauen, wenn sie nicht mehr benötigt werden – mit der Laser Additiven Fertigung wird dies möglich. Anhand eines 3D-Drucker erklärt das LZH den Besuchern das Prinzip des Verfahrens, dem keine geometrischen Grenzen gesetzt sind.

Perfekte Spiegel und Musik im Licht
Um Spiegel in Lasern und Teleskopen einsetzten zu können, müssen diese sehr akkurat beschichtet werden. Richtig angeordnet können damit auch Laserstrahlen sichtbar gemacht werden. Das LZH zeigt, was sonst verborgen bleibt.

Aber im Licht können sich auch Informationen verstecken. Standbesucher können erleben, wie Musik vom Abspielgerät zu den Boxen übertragen wird – ganz ohne Kabel, nur mit Licht.

Zu der Pressemitteilung gibt es zwei Bilder.

Bildunterschrift Bild 1: Über viele akkurat beschichtete Spiegel wird der Laserstrahl sichtbar gemacht. Foto: LZH

Bildunterschrift Bild 2: Laser-additiv-gefertigte Cochlea-Implantate könnten zukünftig individuell an die Hörschnecke des Hörgeschädigten angepasst sein. Foto: LZH

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Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet erarbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 15,993 Millionen Euro (Stand 2013), u.a. aus Erträgen aus Projekten von Bund, Land, EU und der Industrie.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 17 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.