Erfolgreiches neues Forum für Optik und Photonik: Impact-Factor von 8,5 für “Light: Science & Applications”
03.09.2014

Bild 1: Prof. Jianlin Cao, Chefredakteur der Zeitschrift „Light: Sience and Applications“ und Vizeminister des Ministry of Science and Technology (MOST), China, bestätigt Dr.-Ing. Stefan Kaierle, Abteilungsleiter am LZH, als Co-Chefredakteur. Foto: CIOMP

Die Fachzeitschrift „Light: Science & Applications“ (LSA) wurde im Juli im Journal Citation Report mit einem Impact-Faktor von 8,476 bewertet. Als Co-Chefredakteur begleitet Dr.-Ing. Stefan Kaierle, Abteilungsleiter am Laser Zentrum Hannover e.V., das 2012 ins Leben gerufenen Open-Access-Journal der Nature Publishing Group (NPG) von Anfang an.

In dem von Thomson Reuters erstellten Ranking erreicht die Zeitschrift mit ihrer ersten Bewertung bereits den vierten Platz von 82 Fachzeitschriften im Bereich Optik.

Platz vier von 82 Fachzeitschriften: Arbeit hat sich gelohnt
„Die hohe Bewertung des Journals zeigt, dass sich unsere Arbeit in den letzten Jahren gelohnt hat“, erklärt Stefan Kaierle, Abteilungsleiter Werkstoff- und Prozesstechnik am LZH.

Im Juli wurde Stefan Kaierle auf dem Editorial Board-Meeting am Changchun Institute of Optics, Fine Mechanics and Physics (CIOMP), China, als Co-Chefredakteur von “Light: Science & Applications” bestätigt. Er sagt: „Mit der Zeitschrift konnten wir ein erfolgreiches Forum für die internationale Forschung im Bereich Optik und Photonik aufbauen. Ich freue mich darauf, die Arbeit daran fortzusetzen.“

Zu der Pressemitteilung gibt es ein Bild.

Bildunterschrift Bild 1: Prof. Jianlin Cao, Chefredakteur der Zeitschrift „Light: Sience and Applications“ und Vizeminister des Ministry of Science and Technology (MOST), China, bestätigt Dr.-Ing. Stefan Kaierle, Abteilungsleiter am LZH, als Co-Chefredakteur. Foto: CIOMP

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Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet erarbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 15,993 Millionen Euro (Stand 2013), u.a. aus Erträgen aus Projekten von Bund, Land, EU und der Industrie.

Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder den Leichtbau im Automobilsektor. 17 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung und Industrie.