Laserzeichnungen aus dem LZH
27.10.2021

Intensive Zusammenarbeit: LZH-Techniker Matthias Schrader bespricht mit Künstlerin Susanne Specht die Umsetzung ihrer Kunstwerke an der Laserschneidanlage. (Foto: LZH)

Die CO2-Laserschneidanlage im Versuchsfeld des LZH eignet sich auch für großfromatige Kunstwerke. (Foto: LZH)

Matthias Schrader, Techniker am LZH, holt zusammen mit der Künstlerin Susanne Specht die fertig geschnittenen Kunstwerke aus der Anlage. (Foto: LZH)

Die Kunstwerke in der Ausstellung im ZAK in Berlin. (Foto: Susanne Specht)

Die Künstlerin Susanne Specht hat am LZH dreidimensionale Kunstwerke aus Papier geschaffen. Die Ausstellung findet vom 10.10. bis 31.12.2021 in der Zitadelle in Berlin statt.

„Von der Fläche in den Raum“ – dieses Thema setzte die Künstlerin Susanne Specht zusammen mit Matthias Schrader, Techniker am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), auf großflächigem Papier um. Vorausgegangen waren Arbeiten der Künstlerin mit einem kleinen Laserschneidgerät, am LZH war es ihr möglich, Papier mit 2 bis 3 m Länge zu schneiden.

An zwei Tagen im LZH entstanden mehrere langformatige Papiere, die im Raum aufgehängt wie Skulpturen wirken und so vom Standort des Betrachters aus stetig neue Perspektiven eröffnen. Der Laser prägte dabei das Papier mit feinen Schmauchspuren und ermöglichte die Papierbearbeitung im Dreidimensionalen.

Die im LZH entstandenen Arbeiten von Susanne Specht sind in ihrer Ausstellung „ab ovo oder eine Geschichte von Anfang an“ vom 10.10.2021 bis zum 31.12.2021 im Zentrum für Aktuelle Kunst (ZAK) in der Zitadelle in Berlin zu sehen.