Mitarbeiter für die Additive Fertigung qualifizieren
11.06.2020

Betriebe, die Metallbauteile in 3D drucken wollen, müssen ihre Mitarbeiter gezielt qualifizieren. (Foto: LZH)

Additive Fertigungsverfahren sind flexibel einsetzbar, etwa um Lieferengpässe zu kompensieren oder individualisierte Bauteile ressourcenschonend herzustellen. Damit Unternehmen diese Vorteile nutzen können, müssen sie ihre Mitarbeiter für den 3D-Druck qualifizieren.

Bauteile konstruieren, 3D-Druckanlagen bedienen, Fehler erkennen und beheben: Fachkräfte für die Additive Fertigung benötigen spezielle Kenntnisse. Setzen Betriebe Elektronenstrahl- oder Laserstrahlverfahren für den 3D-Druck ein, müssen sie aufgrund gesetzlicher Bestimmungen entsprechende Beauftragte benennen. Im Falle der laserbasierten Verfahren beispielsweise einen oder mehrere Laserschutzbeauftragte.

Dieser Artikel wurde in der Online-Zeitschrift phi – Produktionstechnik Hannover veröffentlicht. Bitte klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel auf der phi-Webseite zu lesen.