Elektrofahrzeuge kostengünstiger produzieren – mit dem Laser
08.11.2019

Am Ende des fünften Technologietags der TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH und des Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) am 06. November 2019 in Hannover lautete das Fazit: Auch bei der Produktion von Elektrofahrzeugen punktet der Laser durch seine Vielseitigkeit.

Hochrangige Referenten aus Industrie und angewandter Forschung berichteten beim Technologietag „E-mobility: Laserimpulse für die mobile Zukunft“ über den Stand der Technik beim laserbasierten Schweißen von Bauteilen für Elektrofahrzeuge und die Ladeinfrastruktur.

Die Lasertechnik bietet zahlreiche industrielle Lösungen für die Elektromobilität. „Die Batterie, der Antriebsstrang und die Leistungselektronik bilden die zentralen Anwendungsfelder der E-mobility, in denen der Laser als Universalwerkzeug unverzichtbar ist“, erklärte Dr.-Ing. Günter Ambrosy von TRUMPF.

Immer häufiger kommt der Laser etwa zum Einsatz, um Bauteile automatisiert zu fügen oder zu reinigen. „Diese Prozesse lassen sich sogar gewinnbringend überwachen, wenn man vollautomatische Präventions- und Nachbearbeitungsstrategien integriert“, so Dr.-Ing. Oliver Buchwald von der LZH-Ausgründung 4D Ingenieurgesellschaft für Technische Dienstleistungen mbH.  

„Der Laser ist essentiell für die Elektromobilität. Die Batteriefertigung ist anders gar nicht denkbar“, fasste Dr.-Ing. Stefan Kaierle, geschäftsführender Vorstand des LZH, abschließend zusammen. „Für alle Fragen rund um den Einsatz des Lasers in der Produktion können sich alle Unternehmen jederzeit an TRUMPF und das LZH wenden“, fügte Dr. Rüdiger Brockmann, Leitung Branchen-/Produktmanagement & Marketing von TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH, an.