Hörhilfen mit individuell angepassten Härtezonen drucken
11.12.2018

Der 3D-Druck ermöglicht individuell geformte Hörhilfen mit angepassten Härtezonen. (Foto: LZH)

Individuell geformte Otoplastiken sind bereits am Markt erhältlich, berücksichtigen jedoch die variierende Gewebehärte im Ohrkanal nicht. In einem Verbundprojekt zum Multimaterialdruck arbeitet das Laser Zentrum (LZH) an Hörhilfen mit angepassten Härtezonen.

Gehörgänge sind keine geraden Kanäle. Im Gegenteil: Der Durchmesser des Gehörgangs, die Länge und die Kurven sind bei jedem Menschen anders. Individuell angepasste Formpassstücke für Hörhilfen oder Gehörschutz, sogenannte Otoplastiken, bieten Musikern, Hörgeräteträgern, Hörschutzsuchenden und Musikliebhabern einen höheren Tragekomfort. Bislang wurden diese mittels Stereolithographie aus flüssigem Kunststoff hergestellt.

Dieser Artikel wurde in der Online-Zeitschrift phi – Produktionstechnik Hannover veröffentlicht. Bitte klicken Sie hier, um den vollständigen Artikel auf der phi-Webseite zu lesen.