Wissenschaftliche Hilfskraft Laseradditive Verarbeitung (LMD) von Pulverwerkstoffen
06.12.2019

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ist eine der führenden Institutionen auf dem Gebiet der angewandten Laserforschung. Mit ca. 250 Mitarbeitern werden Grundlagenforschung, angewandte Forschung und industrielle Entwicklungen realisiert. Die Gruppe Additive Fertigung – Metalle der Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Studenten (m/w/d) für eine

Wissenschaftliche Hilfskraft
Laseradditive Verarbeitung (LMD) von Pulverwerkstoffen

Die Gruppe Additive Fertigung – Metalle beschäftigt sich in mehreren Projekten mit der Thematik der laseradditiven Fertigung. Im Rahmen unserer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit bieten wir eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich des Laserpulverauftragschweißens an.

Thematischer Hintergrund:

  • Prozessentwicklung / -optimierung für Nickelbasis Legierungen an einer Anlage für Laserpulverauftragschweißen
  • Systematische Versuchsplanung, -durchführung und statistische Auswertung
  • Einarbeitung in die Software und Anlagentechnik

Qualifikationen:

  • Technischer Studiengang
  • Sicherer Umgang mit dem PC und Grundkenntnisse in MS-Office
  • Python Grundkenntnisse wünschenswert
  • Selbstständige, zielorientierte Arbeitsweise
  • Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit

Arbeitsbeginn:

Ab sofort oder nach Absprache.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Das LZH legt Wert auf die berufliche Gleichstellung der Geschlechter.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik
Irene Buchbender
Hollerithallee 8
30419 Hannover
Tel.: 0511 / 2788-234
E-Mail: i.buchbender@lzh.de

Hinweis zum Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren

Das LZH erhebt und verarbeitet die personenbezogenen Daten von Bewerber/Innen zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein/e Bewerber/In entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege einreicht, beispielsweise per E-Mail.

Schließt das LZH einen Anstellungsvertrag mit einem/r Bewerber/In, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird vom LZH kein Anstellungsvertrag mit dem/r Bewerber/In geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen sechs Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des LZH entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

Mit der Einsendung einer postalischen oder elektronischen Bewerbung für eine vom LZH ausgeschriebene Stelle oder akademische Arbeit erklärt sich der/die Bewerber/in mit der elektronischen und nicht-elektronischen Verarbeitung seiner/ihrer Daten einverstanden.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter www.lzh.de/de/datenschutzerklaerung