Wissenschaftliche Hilfskraft Laseradditive Fertigung (SLS) von Pulverwerkstoffen
18.02.2021

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ist eine der führenden Institutionen auf dem Gebiet der angewandten Laserforschung. Mit ca. 250 Mitarbeitern werden Grundlagenforschung, angewandte Forschung und industrielle Entwicklungen realisiert. Die Gruppe Additive Fertigung – Polymere und Multimaterialien der Abteilung Produktions- und Systemtechnik sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Studenten (m/w/d) als

Wissenschaftliche Hilfskraft
Laseradditive Fertigung (SLS) von Pulverwerkstoffen

Die Gruppe Additive Fertigung – Polymere und Multimaterialien beschäftigt sich in mehreren Projekten mit der Thematik der additiven Fertigung von Kunststoffen. Im Rahmen unserer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit bieten wir eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft im Bereich des Selektiven Lasersinterns an.

Thematischer Hintergrund:

  • Auf- und Umbau eines SLS-Druckers
  • Mechanischer Aufbau und Programmierung (Arduino, Raspberry Pi)
  • Prozessentwicklung / -optimierung
  • Systematische Versuchsplanung, -durchführung und statistische Auswertung
  • Aufbau einer eigenen Regelung für die Ansteuerung von Heizelementen
  • Studien- / Bachelor- / Masterarbeit möglich

Qualifikationen:

  • Technischer Studiengang
  • Grundkenntnisse in Programmierung, Elektrotechnik und Regelungstechnik
  • Selbstständige, zielorientierte Arbeitsweise
  • Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit

Arbeitsbeginn:

Ab sofort oder nach Absprache.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Das LZH legt Wert auf die berufliche Gleichstellung der Geschlechter.

Hier können Sie die Stellenausschreibung als PDF-Datei herunterladen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an:

Laser Zentrum Hannover e.V.
Abteilung Produktions- und Systemtechnik
Christian Zander
Hollerithallee 8
30419 Hannover
Tel.: 0511 / 2788-329
E-Mail: c.zander@lzh.de

 

Hinweis zum Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren

Das LZH erhebt und verarbeitet die personenbezogenen Daten von Bewerber/Innen zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein/e Bewerber/In entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege einreicht, beispielsweise per E-Mail.

Schließt das LZH einen Anstellungsvertrag mit einem/r Bewerber/In, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird vom LZH kein Anstellungsvertrag mit dem/r Bewerber/In geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen sechs Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des LZH entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

Mit der Einsendung einer postalischen oder elektronischen Bewerbung für eine vom LZH ausgeschriebene Stelle oder akademische Arbeit erklärt sich der/die Bewerber/in mit der elektronischen und nicht-elektronischen Verarbeitung seiner/ihrer Daten einverstanden.

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