Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe 2019

Laserbearbeitung ist KopfsacheText

Auf der Hannover Messe (01. bis 05. April 2019) präsentiert das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) individuelle Komplettlösungen für Prozesse und Systeme aus verschiedenen Anwendungsgebieten der Lasermaterialbearbeitung.

Unter dem Leitthema „Laserbearbeitung ist Kopfsache“ zeigt das LZH auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen (Halle 2, Stand A08) ausgewählte Laserbearbeitungsköpfe.

Die Industrie 4.0 erfordert integrierte, sich in bestehende Abläufe einfügende Prozesse: kundenspezifische, systemtechnische Lösungen sind gefragt. Die gezeigten Laserbearbeitungsköpfe sind ebenso verschieden wie die dazugehörigen Prozesse. Auftragschweißen, Kerben sowie das Multilagenschneiden und Strukturieren sind Laserverfahren, die genau an die spezifische Anwendung angepasst werden können. Der Laser ist somit das perfekte Werkzeug für die Fertigung von Morgen. Wir zeigen Ihnen zum Beispiel, wie mittels Lasertechnik die Innenflächen eines Motorblockes berührungslos bearbeitet werden können.

 

Laserinnenbearbeitungskopf

 

Laserinnenbearbeitungskopf

Ein Messehighlight ist der vom Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) konstruierte Laserinnenbearbeitungskopf (LZH-IBK). Die bereits fünfte Generation des Bearbeitungskopfes ermöglicht innenliegende Flächen, zum Beispiel in einem Motorblock, zu strukturieren.

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KOAXIALER LASER-DRAHT BEARBEITUNGSKOPF

 

Koaxialer Laser-Draht Bearbeitungskopf

Mit ihrem selbst entwickelten Koaxialen Laser-Draht Bearbeitungskopf kommen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) dem Bedarf nach einem flexiblen System für die Additive Fertigung mit Drahtwerkstoffen nach. Die koaxiale Führung der Laserstrahlung zum drahtförmigen Auftragwerkstoff ermöglicht eine richtungsunabhängige Additive Fertigung. Dies ist insbesondere für den Aufbau komplexer Strukturen sowie das Reparieren und Beschichten von Bauteilen ein enormer Vorteil.

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STEUERUNG REMOTE-LASERBEARBEITUNGSKOPF

 

Steuerung Remote-Laserbearbeitungskopf

Hohe Geschwindigkeiten bei der Lasermaterialbearbeitung stellen die Prozesssteuerung und -überwachung vor große Herausforderungen. Konventionelle Steuerungstechnik erreicht hier ihre Grenzen. Insbesondere wenn bei der Remote-Materialbearbeitung die Synchronisation zu bewegten Bauteilen erforderlich ist oder Sensorsignale erfasst werden sollen. Das LZH arbeitet daher an einer neuartigen Hochgeschwindigkeitssteuerungstechnik, die die hochdynamische Materialbearbeitung und zugleich die Prozesskontrolle und –regelung ermöglicht.

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MOBILER LASERKOPF FÜR RETTUNGSEINSÄTZE

 

Mobiler Laserkopf für Rettungseinsätze

Der robuste und dennoch handliche Laserbearbeitungskopf wurde von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des LZH im Rahmen des Projektes „LaserRettung“ entwickelt. Der mobile, handgeführte Kopf soll Einsatzkräften bei Verkehrsunfällen helfen, Fahrzeuge zügig und sicher aufzutrennen, um so eine schnelle Rettung verletzter Personen zu ermöglichen.

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3D-GEDRUCKTER LASERBEARBEITUNGSKOPF

 

3D-gedruckter-Laserbearbeitungskopf

Der 3D-gedruckte-Laserbearbeitungskopf ist im Rahmen des Projektes DEFLAG „Sichere Deflagration von Blindgängern durch Lasertechnologie“ von der Firma LASER on demand GmbH (LOD) in Zusammenarbeit mit dem Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) und dem Kampfmittelräumdienst Hamburg (KRD) entwickelt worden. Blindgänger sind nach wie vor in vielen Teilen der Welt eine ernsthafte Bedrohung der zivilen Sicherheit. Im Projekt DEFLAG arbeiten die Projektpartner daher an einer Lasertechnologie, um Bomben zukünftig sicher entschärfen zu können.

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