Prognose emittierter Rauche bei der Lasermaterialbearbeitung
Partikelgrößenverteilung gemessen während des Laserfügens von Polypropylen

Mit dem Verfahren können die partikelförmigen Emissionen bei der Laserbearbeitung eines Materials prognostiziert werden. Möglich ist die Abschätzung von Absolutmengen und Partikelgrößenverteilungen. Dies dient als Grundlage für Arbeitsbereichsanalysen (TRGS 402) und Emissionscharakterisierungen (TA-Luft).

 

Mit einem elektrischen Niederdruck-Kaskadenimpaktor werden für die Prognose Gesamtstaubmengen abgeschätzt und Partikelgrößenverteilungen gemessen. Dafür wird am LZH eine ebene Werkstoffprobe einem einfachen Laserbearbeitungsprozess, wie etwa Schneiden, Schweißen oder Abtragen, unterzogen.

Für die Bestimmung werden mindestens drei Stücke Probenmaterial etwa in der Größe von einem DIN A4 Blatt benötigt.

Eingesetzt wird diese Dienstleistung unter anderem in folgenden Bereichen:

Werkstoffgruppen:

  • Metalle
  • Legierungen
  • Gläser
  • Kunststoffe
  • Verbundwerkstoffe
  • Halbleiter
  • Naturstoffe

Bildgebende Verfahren:

  • REM-Aufnahmen

Beratung, Entwicklung und Auftragsforschung:

  • Arbeitssicherheit, Umweltschutz,
    Strahlungsminimierung, Emissionskontrolle
  • Lasersicherheit
  • Prozess- und Systementwicklung
  • Technologieberatung und -vermittlung

 

Messungen und Analysen:

  • Werkstoffprüfung

 Gerne beraten wir Sie individuell. Bitte sprechen Sie uns an.