Mikrostrukturierung biomedizinischer Implantate mit fs-Laser
Spiralschnitt in Metalllegierung. Bild: LZH

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) kann mit Kurzpulslasern nahezu alle Materialien präzise im Mikrometerbereich bearbeiten. Mit dem Laser können Implantate schädigungsarm geschnitten, gebohrt oder selektiv abgetragen oder strukturiert werden.

 


Mikroschnitt in Kunststoff. Bild: LZH

Mikromaterialbearbeitung mit fs-Laser. Bild: LZH

Mit Femtosekundenlasern lassen sich viele Materialien präzise im Mikrometerbereich abtragen. Metallische, nichtmetallische, transparente, brennbare und sogar gelartige Materialien können mit dem Laser bearbeitet werden. Die Methode ist sehr schädigungsarm,  da das Werkstück dabei kaum thermisch belastet oder aufgeschmolzen wird. Die Werkstücke müssen nicht nachbearbeitet werden.

Mikromaterialbearbeitung mit fs-Laser lässt sich überall dort einsetzen, wo präzise Mikrostrukturen in Implantate, medizinische Hilfsmittel oder andere Objekte einzuarbeiten sind. Anwendungsbeispiele sind Mikroimplantate für Auge und Ohr und die Bearbeitung von Elektroden oder Katheterspitzen.

Die Gruppe Biophotonik bietet an, Strukturen zu schneiden, Mikrolöcher zu bohren und Oberflächen selektiv abzutragen oder zu strukturieren.

 

 

 

 

 

 

Eingesetzt wird diese Dienstleistung unter anderem in folgenden Bereichen:

Fertigungsverfahren:

  • Schneiden
  • Strukturieren

Werkstoffgruppen:

  • Metalle
  • Legierungen
  • Gläser
  • Kunststoffe
  • Verbundwerkstoffe
  • Halbleiter
  • Naturstoffe

Beratung, Entwicklung und Auftragsforschung:

  • Prozess- und Systementwicklung
  • Technologieberatung und -vermittlung
  • Technologietransfer Forschung/Praxis

Anwendungsgebiete und Branchen:

  • Materialbe- und -verarbeitung
  • Medizintechnik und Biotechnologie

 

 

 

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