µCT-Aufnahmen
a) Schnittbild einer lasergeschnittenen Schnittkante bei einem CFK Verbundwerkstoff und b) Schnittbild eines CFK Verbundwerkstoffs mit Fehlstellen nach Laserschneiden. C Schnittbild durch einen Mauslungenflügel mit Fibrose. D Close-Up eines fibrotischen Bereichs in der Mauslunge..

Mittels der Röntgen-Computertomographie (μCT) mit dem phoenix nanotom® s können 3D-Volumenaufnahmen von Gussteilen aus Metall oder Kunststoff, Keramiken und Verbundwerkstoffen sowie von biologischen ex vivo Proben erstellt werden.

 

 

Die Bildgebung mit dem Computertomographen phoenix nanotom® s ist kontaktlos, zerstörungsfrei und dreidimensional. Sie basiert auf dem Röntgenkontrast der Materialien innerhalb der Probe. Die Auflösung für geeignete Proben liegt bei weniger als 1 µm. Die maximale Ausdehnung der Probe sollte im Bereich weniger Zentimeter liegen.

Geeignete Proben und Anwendungen:
Gussteile aus Metall oder Kunststoff können auf Materialübergänge, Risse oder Hohlräume analysiert werden. Ebenso eignen sich Keramiken und Verbundwerkstoffe, wie zum Beispiel kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK). Des Weiteren lassen sich mit der Röntgentomographie Platinen und Elektronikbauteile überprüfen. Für letztere kann allerdings keine zerstörungsfreie Prüfung garantiert werden. Ebenso eignen sich nicht humane präparierte ex vivo Proben aus der Biologie.

Die Abteilung Industrielle und Biomedizinische Optik bietet sowohl Beratung, Machbarkeitsstudien, Bildaufnahmen als auch Beratung zur Bildverarbeitung an.

Die Ergebnisse können als digitale Bilddaten, gerenderte Bilddaten oder als kalibrierte Messwerte ausgeliefert werden.

Eingesetzt wird diese Dienstleistung unter anderem in folgenden Bereichen:

Bildgebende Verfahren:

  • Mikro-CT-Aufnahmen
 

 Gerne beraten wir Sie individuell. Bitte sprechen Sie uns an.