Entwicklung und Machbarkeitsstudien für Faserkomponenten
Faserkoppler, welcher zwei unterschiedliche Wellenlängen multiplext bzw. demultiplext Foto: LZH

Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) führt Machbarkeitsstudien für spezielle Faserkomponenten durch.
 

 

Die Gruppe Faseroptik untersucht Kopplungsmechanismen in ein- und mehrmodigen optischen Fasern. Dabei kann sie sowohl identische und nichtidentische einmodige Fasern als auch mehrmodige Fasern koppeln. In diesem Rahmen entwickelt sie mit einer flammenbasierten Technik Wellenlängenmultiplexer (Wavelength-Division-Multiplexer, WDM), faserbasierte Strahlteiler und Pump- und Signalkombinierer (Pumpcombiner) für einen Wellenlängenbereich zwischen 600 nm und 2100 nm.

Weiterhin können Quarzglasfasern laserbasiert verschmolzen und strukturiert werden. In diesem Rahmen entwickelt die Gruppe Faseroptik zum einen Mantelmodenabstreifer, mit denen Pumpstrahlung aus Doppelmantelfasern gezielt extrahiert werden kann. Zum anderen stellt sie Quarzglasendkappen her, die die Lichtintensität an Faserenden reduzieren.

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