Beratungen und Messungen zur Lasersicherheit an Laseranlagen
 Laserwarnzeichen

 
Zur Unterstützung der Klassifizierung von Laseranlagen kann die zugängliche Strahlung gemessen und den relevanten Grenzwerten (Grenzwerte zugänglicher Strahlung, GZS, gemäß DIN EN 60825-1) gegenübergestellt werden. Darüber hinaus können Gefährdungsanalysen von Laseranlagen vorbereitet werden, indem Bestrahlungsstärken gemessen bzw. berechnet und mit den relevanten Expositionsgrenzwerten (EGWAuge/EGWHaut) gemäß der europäischen Richtlinie 2006/25/EG bzw. der OStrV verglichen werden.

 

Die Messungen an Laseranlagen im praktischen Einsatz werden in der Regel vor Ort bei den Unternehmen durchgeführt und entsprechend den normativen Vorschriften ausgewertet. Gegebenenfalls werden Berechnungen auf Basis der geometrischen Optik zu Hilfe genommen. Kleine, transportable Laseranlagen können auch im Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) getestet werden.

Die zugängliche Strahlung wird nach DIN EN 60825-1 bestimmt und mit den relevanten Grenzwerten verglichen. Die Bestrahlungsstärken werden gemäß der europäischen Richtlinie 2006/25/EG beziehungsweise der OStrV bestimmt und mit den relevanten Expositionsgrenzwerten (EGW) für Auge und Haut verglichen.

Eingesetzt wird diese Dienstleistung unter anderem in folgenden Bereichen:

Beratung, Entwicklung und Auftragsforschung:

  • Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Strahlungsminimierung, Emissionskontrolle
  • Gefährdungsanalysen an Laseranlagen
  • Lasersicherheit
  • Prozess- und Systementwicklung
  • Technologieberatung und -vermittlung
 

 Gerne beraten wir Sie individuell. Bitte sprechen Sie uns an.