LZH Video-Podcasts
Presbyopie (Alterssichtigkeit)

Alterssichtigkeit - dieses Problem kennen Millionen von Menschen. In der Fachsprache nennt man dieses Phänomen "Presbyopie". Am LZH wurden in Zusammenarbeit mit dem Laserforum Köln e.V. Studien durchgeführt, bei denen eine Steigerung der Verformbarkeit der Linse gezeigt werden konnte.

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Dr. Tammo Ripken
Abteilungsleiter Biomedizinische Optik
Telefon: +49 511 2788-228
E-Mail: t.ripken@lzh.de

Laserschneiden unter Wasser

Unterwasserarbeiten sind personal- und zeitintensiv. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit dem Institut für Werkstoffkunde der Leibniz Universität Hannover einen laserbasierten Prozess entwickelt, um Spundwände automatisiert unter Wasser zu schneiden.

Spundwände schützen befestigte Uferbereiche oder ermöglichen es, diese für Reparaturen trocken zu legen. Sollen sie demontiert werden, müssen Taucher sie mit dem Schneidbrenner in kleinere Teile zerschneiden. Üblicherweise schafft es ein Taucher, etwa 20 Meter pro Tag zu schneiden, was einer Geschwindigkeit von 0,07 m/min entspricht. Wissenschaftler am LZH haben im Projekt LuWaPro einen Prozess entwickelt, bei dem die Schnitte durch einen Scheibenlaser im Brennschnitt  ausgeführt werden. Der Taucher übernimmt dabei nur noch eine Kontrollfunktion. Das Verfahren erlaubt es, Bleche mit für Spundwände üblichen Stärken von 10 Millimetern mit einer Geschwindigkeit von bis zu 0,9 m/min zu trennen.

Im Unterwassertechnikum Hannover (UWTH) haben die Wissenschaftler zusammen mit den Projektpartnern und der Laser on Demand GmbH den Prozess getestet.

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M.Sc. Benjamin Emde
Gruppenleitung Unterwassertechnik
Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik
Telefon: +49 511 2788-336
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Lasergestütztes Kleben von Diamant-Schneidsegmenten

Kleben statt Löten: Die Gruppen "Fügen und Trennen von Metallen" und "Sicherheitstechnik" am LZH erforschen gemeinsam mit dem Remscheider Institut für Werkzeugforschung und Werkstoffe (IFW) ein lasergestütztes Verfahren zum Austausch von Diamant-Schneidsegmenten.

Anders als beim Löten ist die Wärmeeinbringung beim lasergestützten Kleben deutlich geringer. Dadurch entstehen weniger Spannungen im Sägeblatt und somit weniger Verzug. Im Idealfall ist so zukünftig vor der Wiederverwendung kein erneutes Richten und Spannen des Sägeblatts erforderlich.

Die vom LZH und dem IFW entwickelte Prozesskette besteht aus vier Schritten:

  • Lösen der Segmente vom Sägeblatt
  • Reinigen der Fügezone
  • Strukturieren der Oberfläche
  • Aushärten des Klebstoffs

Für den flexiblen Einsatz beim Anwender hat das LZH eine mobile Einheit entwickelt. Bestehend aus Laserscanner, Pyrometer und Thermokamera ermöglicht diese Vorrichtung die Instandsetzung von Sägeblättern direkt vor Ort.

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Dr.-Ing. André Springer
Gruppenleitung Fügen und Trennen von Metallen
Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik
Telefon: +49 511 2788-345
E-Mail: a.springer@lzh.de

Laserfügetechnik für Glas und Solarkollektoren

Solarenergie steht für effiziente und umweltfreundliche Energieversorgung. Dabei wird die Sonnenenergie in nutzbare Wärmeenergie umgewandelt. Das LZH hat ein Verfahren zur Kostenoptimierung und Verbesserung der Produktion von Solarkollektoren erforscht.

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Dr.-Ing. Oliver Suttmann
Abteilungsleiter Produktions- und Systemtechnik
Telefon: +49 511 2788-293
E-Mail: o.suttmann@lzh.de

Micreon GmbH

Die 2003 gegründete Micreon GmbH zählt weltweit zu den renommiertesten Auftragsfertigern für die Mikrobearbeitung mit Ultrakurzpuls-Lasern. Das Ultrakurzpuls-Laserverfahren bietet ein enormes Potenzial für High-Tech-Produkte in den unterschiedlichsten technischen Bereichen.

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Micreon GmbH
Garbsener Landstr. 10
D-30419 Hannover
Tel.: +49 511-277-2030
Fax: +49 511-277-2039
E-Mail: info@micreon.de
www.micreon.de

LZH Laser Akademie GmbH

Als professioneller Dienstleister für Weiterbildung bietet die LZH Laser Akademie GmbH ihren Kunden ein breites Veranstaltungsspektrum für die Qualifizierung in den optischen Technologien. Der Schwerpunkt liegt auf den Grundlagen und Anwendungsgebieten der Lasertechnik und den angrenzenden Themenbereichen.

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LZH Laser Akademie GmbH
Garbsener Landstr. 10
D-30419 Hannover
Tel.: +49 511 277 1729
Fax: +49 511 277 1805
E-Mail: kontakt@lzh-laser-akademie.de
www.lzh-laser-akademie.de

Bewegliche mikro-mechanische Komponente mit Streichholz als Grössenvergleich

Im Rahmen eines MSL-Forschungsprojektes wurde das Basispolymer mit Additiven versehen, die die vertikale Prozessauflösung im Bereich 10 µm ermöglicht. Erfolgreich konnten bereits mikromechanische Präzisionskomponenten gefertigt werden.

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Dr.-Ing. Oliver Suttmann
Abteilungsleiter Produktions- und Systemtechnik
Telefon: +49 511 2788-293
E-Mail: o.suttmann@lzh.de

neoLASE GmbH

Die neoLASE GmbH wurde 2007 aus der Abteilung Laserentwicklung heraus gegründet. Das Team kann auf eine mehrjährige Erfahrung im Bereich diodengepumpter Festkörperlaser zurückgreifen. Diese Erfahrung ermöglicht neoLASE eine produktnahe Entwicklung und Produktion von kundenspezifischen Lasersystemen.

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neoLASE GmbH
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover
Tel.: +49 511 2788 515
Fax: +49 511  2788 100
E-Mail: info@neolase.com
www.neolase.com

Existenzgründung: Starting Business

Starting Business hat das Ziel, Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Thema „Existenzgründung“ zu sensibilisieren und unterstützt dabei, aus einer innovativen Geschäftsidee ein tragfähiges Konzept für eine Unternehmensgründung zu entwickeln.

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starting business
Gründerservice der Leibniz Universität Hannover
uni transfer
Brühlstr. 27
D-30169 Hannover

www.startingbusiness.uni-hannover.de/ansprechpartner.html

Rowiak GmbH

Rowiak entwickelt, baut und verkauft sogenannte Femtosekunden-Laser, mit denen man berührungsfrei Gewebe bis hin zu einzelnen Zellen sehr fein schneiden kann, ohne das Gewebe vorher präparieren zu müssen. Das Besondere an dem System ist, dass die Laser im infraroten Spektralbereich arbeiten und damit relativ weit in das Gewebe eindringen können. Daher können unterhalb der Oberfläche Präzisionsschnitte ausgeführt und damit dreidimensionale Volumina des Gewebes rausgeschnitten werden.

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ROWIAK GmbH
Garbsener Landstraße 10
30419 Hannover
Tel.: +49 511 277 2950
Fax: +49 511 277 2959
E-Mail: info@rowiak.de
www.rowiak.de

MOMA: Laser im Weltraum

ExoMars, der europäische Mars-Rover, soll 2020 innerhalb des AURORA-Programms der ESA losgeschickt werden. Ziel dabei ist die Erkundung des Sonnensystems, besonders der Planeten Mars und des Erdmondes. Die Reise zum Mars soll ein Jahr dauern, so dass die Landung für 2021 geplant ist. Mit der Entwicklung des Prototyps eines Lasers für die Marsmission war das LZH betraut.

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Dr. Jörg Neumann
Abteilungsleiter Laserentwicklung
Telefon: +49 511 2788-210
E-Mail: j.neumann@lzh.de

Knochenimplantate mit Formgedächtnislegierung

Kommerzielle Implantate, die nach Knochenbrüchen eingesetzt werden, können ihre Eigenschaften nach der Implantation nicht mehr ändern. Wird später jedoch ein steiferes Implantat benötigt, war bislang ein operativer Eingriff nötig. Abhilfe schafft die so genannte „Formgedächtnislegierung“, kurz FGL.

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Dr.-Ing. Stefan Kaierle
Abteilungsleiter Werkstoff- und Prozesstechnik
Telefon: +49 511 2788-370
E-Mail: s.kaierle@lzh.de

Laser-basierte Herstellung von Nanopartikeln

Nanopartikel sind Teilchen, die über tausendmal kleiner sind als der Durchmesser eines Menschenhaares. Eingesetzt werden sie bei der Fertigung kratzfester Autolacke oder als Schutz vor UV-Strahlen in Sonnencremes. Auch in der Medizintechnik können sie Erstaunliches leisten. Das LZH setzt Lasertechnik ein, um  Nanopartikel herzustellen.

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Prof. Dr. Boris Chichkov
Abteilungsleiter Nanotechnologie
Telefon: +49 511 2788-316
E-Mail: b.chichkov@lzh.de

Durch die Kombination von herkömmlichen Prozessen mit Laserverfahren lassen sich Material, Arbeitsschritte und Energie einsparen. Werden etwa MSG-Brenner mit dem Laser kombiniert, stabilisiert dieser den Lichtbogen zusätzlich. Damit wird die Schweißnaht wesentlich tiefer und die Schweißgeschwindigkeit erhöht. Gerade bei Dickblechen lässt sich damit die Schweißdauer und die benötigte Energie deutlich reduzieren.

Wir zeigen, wie Grobbleche aus Stahl mit einer Dicke von bis zu 20 mm und Aluminium mit einer Dicke von bis zu 12 mm einseitig geschweißt werden können. Das Verfahren kann bei praxisüblichen Spalt- und Toleranzmaßen eingesetzt werden. Da sich der Materialabtrag bei der Kantenvorbereitung reduziert, lässt sich zudem Zusatzwerkstoff einsparen. Sinkende Preise und hohe Wirkungsgrade machen das Hybridschweißen attraktiv für große Nahtlängen, wie etwa bei Pipelines und im Schiffbau. So können mittels Hybridschweißverfahren Fertigungskosten reduziert werden.

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Dr.-Ing. Stefan Kaierle
Abteilungsleiter Werkstoff- und Prozesstechnik
Telefon: +49 511 2788-370
E-Mail: s.kaierle@lzh.de

 

 

Laserreparatur von CFK-Werkstoffen

Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe (CFK) weisen hohe Festig- und Steifigkeiten auf und sind dabei sehr leicht. Das macht diesen Leichtbauwerkstoff zum Material der Zukunft für die Automobil- und Luftfahrtindustrie. Doch der Werkstoff CFK ist eine große Herausforderung für die herkömmliche Fertigungstechnik. Bestehende Verfahren zum Zuschneiden, wie das Fräsen oder das Wasserstrahlschneiden, führen zu einem sehr hohen Werkzeugverschleiß oder erfordern Wasser und Abrasivmittel. Dabei kann die Schnittkante Feuchtigkeit aufnehmen oder durch Fremdpartikel geschädigt werden.

Will man Autos auf der Basis von CFK zukünftig in großen Stückzahlen produzieren, bedarf es automatisierbarer Fertigungstechnologien, vor allem für das Zuschneiden dieses Leichtbauwerkstoffs. Der Laser erlaubt gegenüber herkömmlichen Technologien eine hochpräzise, reproduzierbare Bearbeitung. Da diese berührungslos ist, entsteht kein materialbedingter Werkzeugverschleiß und selbst komplexe und empfindliche Strukturen können mit dem Laser zugeschnitten werden. DasLZH erforscht Laserverfahren zur Bearbeitung von zwei und dreidimensionalen CFK-Strukturen.

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Dr.-Ing. Peter Jäschke
Gruppenleiter Verbundwerkstoffe
Abteilung Produktions- und Systemtechnik
Telefon: +49 511 2788-432
E-Mail: p.jaeschke@lzh.de

LZH-Forscher haben im Rahmen eines Verbundprojekts ein Verfahren zum Laserschweißen großformatiger Metallschaumsandwiches entwickelt.

Metallschäume sind hochporöse, leichte Materialien, die aufgrund ihrer zellularen Struktur hervorragend Energie in Form von Schwingungen, Stößen oder Schall dämpfen, temperaturbeständig sind und gleichzeitig elektromagnetische Wellen abschirmen. In so genannten Sandwichkonstruktionen, also im Verbund mit Aluminium- oder Stahlblechen, zeigen Metallschäume eine vielfach höhere Biegesteifigkeit als massive Bleche und eignen sich aufgrund ihres geringen Gewichts besonders für Leichtbaukonstruktionen sowie dynamisch stark beanspruchte Teile.

Diese großformatigen Metallschaumsandwiches sind z.B. für hoch belastete Schiffbauteile wie Ruderstrukturen von großem Interesse, da sie Gewichtseinsparungen von bis zu 20 Prozent ermöglichen.

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Dr.-Ing. Stefan Kaierle
Abteilungsleiter Werkstoff- und Prozesstechnik
Telefon: +49 511 2788-370
E-Mail: s.kaierle@lzh.de

 

Schluss mit der Chemiekeule bei der Unkrautbekämpfung im professionellen Gartenbau! Eine vollautomatische Anlage fährt über ein Feld, eine Kamera erkennt aufsprießendes Unkraut und ein Laserstrahl vernichtet den kleinen Bösewicht. Dieses Zukunftsszenario wurde in einem Projekt am LZH erforscht. Das Hauptziel war dabei die nicht-chemische Unkrautbekämpfung, ein wesentliches Ziel ökologischer und nachhaltiger Pflanzenproduktion.

Die Grundidee ist mit der Abflammtechnik verwandt, bei der Hitze das Unkraut vernichtet. Allerdings brennt die Abflammtechnik alles ab, was unter die Flamme kommt. Sie ist weder präzise genug noch automatisierbar. Mit einem Laserstrahl trifft man dagegen die jungen Unkrautpflanzen „punktgenau“ und schont dabei die umliegenden Pflanzen. Zudem ist das „Laserjäten“ automatisierbar.

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Dr. Christian Marx
Food and Farming
Telefon: +49 511 2788-212
E-Mail: c.marx@lzh.de

 

Pulverfügen von Quarzglas

Bei hohen Schweißgeschwindigkeiten robust und hochwertig zu fügen, das ermöglicht das laserunterstützte Lichtbogenschweißen. Bei dem vom Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) entwickelten Verfahren wird ein Lichtbogenschweißprozess (MAG/MIG/WIG) durch einen Laserstrahl mit geringer mittlerer Ausgangsleistung stabilisiert. Mit dem laserbasierten Prozess kann die Schweißgeschwindigkeit um 50 bis 100 % gesteigert werden. Er ist somit im Vergleich zum konventionellen Schweißen sehr kosten- und energieeffizient…
(Video nur in englischer Sprache verfügbar)

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Dr.-Ing. (FH) SFI Jörg Hermsdorf
Gruppenleiter Maschinen und Steuerungen
Abteilung Werkstoff- und Prozesstechnik
Telefon: +49 511 2788-472
E-Mail: j.hermsdorf@lzh.de

Laser cutting underwater

Working underwater is personnel and time-intensive. The Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH), together with the Institute of Materials Science of the Leibniz Universität Hannover, is therefore working on developing a laser-based process for the automated cutting of sheet piling underwater.

Sheet piling protects fortified shore areas, or it can be used for drying out these areas if repairs are necessary. When the sheet piling is dismantled, divers must cut the walls into smaller pieces using a cutting torch. Normally, a diver can cut about 20 meters a day, which corresponds to a speed of about 0.07 meters per minute. In the project LuWaPro, scientists at the LZH have now developed a process which uses a disc laser for cutting, and the divers thus only carry out a supervisory role. The process can be used to separate the metal sheets, which are usually 10 mm thick for sheet piling, at speeds of up to 0.9 m/min.

The LZH scientists have tested the process together with the project partners and the Laser on Demand GmbH at the Unterwassertechnikum Hannover (UWTH).

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M.Sc. Benjamin Emde
Head of Underwater Technology Group
Materials and Processes Department
Phone: +49 511 2788-336
E-Mail: b.emde@lzh.de

Gluing instead of soldering: The groups “Joining and Cutting of Metals” and “Safety Technology” at the LZH are researching a laser-based process for exchanging diamond cutting segments together with the Remscheider Institut für Werkzeugforschung und Werkstoffe (IFW).

In comparison to soldering, laser-based gluing has a much lower thermal input level. Thus, stress and tension in the sawblade can be reduced, and also warpage. Ideally, in the future, the sawblade will not need to be readjusted before reuse.

The process chain developed by the LZH and the IFW consists of four steps:

  • Separating the segments from the sawblade
  • Cleaning the joining zone
  • Structuring the surface
  • Hardening the adhesive

The LZH has developed a mobile unit which gives operators flexible use of this system. Consisting of a laser scanner, a pyrometer and a thermocamera, this unit can be used on site for sawblade repair.

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Dr.-Ing. André Springer
Head of Joining and Cutting of Metals Group
Materials and Processes Department
Phone: +49 511 2788-345
E-Mail: a.springer@lzh.de

Laser-assisted arc welding can be used for robust and high-quality welding at high speeds. The process developed at the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)  uses a laser beam with a low average output to stabilize the arc welding processes (GMA, MIG, TIG). With the laser-based process, welding speeds can be increased by 50 to 100%. Thus, in comparison to conventional welding, this process is more cost and energy efficient…

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Dr.-Ing. (FH) SFI Jörg Hermsdorf
Head of Machines and Controls Group
Materials and Processes Department
Phone: +49 511 2788-472
E-Mail: j.hermsdorf@lzh.de

Laser repair of CFRP materials

Carbon fiber reinforced plastics (CFRP) have a high strength and stiffness, and are very light. Thus, this lightweight construction material is predestined for future applications in the automobile and aeronautic industries. However, the material CFRP is a challenge for conventional manufacturing technologies. Current processes for cutting, such as milling or water jet cutting, either lead to high tool wear, or they require water and an abrasive material. The cut edges absorb moisture, or they are damaged by foreign particles.

In order to manufacture automobiles based on CFRP in large numbers, automated production technologies are necessary, especially for cutting this lightweight material. In comparison to conventional technologies, the laser can be used for highly precise, reproducible processing. Since processing is non-tactile, there is no material-dependent tool wear, and even complex and sensitive structures can be cut using the laser. The LZH is currently researching laser processes for manufacturing two and three-dimensional CFRP structures.

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Dr.-Ing. Peter Jäschke
Head of Composites Group
Production and Systems Department
Phone: +49 511 2788-432
E-Mail: p.jaeschke@lzh.de

By combining conventional welding processes with laser processing, material, work steps and energy can be saved. When a GMA torch is combined with a laser beam, the light arc is also stabilized. The welding seam is deeper, and the welding speed is increased. Especially for thick metal plates, both the welding time and energy can be considerably reduced.

We show how steel plates with thicknesses up to 20 mm and aluminum plates with thicknesses up to 12 mm can be welded on one side. The process can be used with the usual gap and tolerance measurements. Since material removal for edge preparation can be reduced, filler material can be saved. Lower prices and a higher efficiency make hybrid welding attractive for long seam lengths, for example for pipelines and ship construction. Thus, construction costs can be reduced by using the hybrid welding process.

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Dr.-Ing. Stefan Kaierle
Head of Materials and Processes Department
Phone: +49 511 2788-370
E-Mail: s.kaierle@lzh.de

 

Within the framework of a joint research project, the LZH has developed a process for the laser welding of large-scale metal foam sandwiches.

Metal foams are highly porous, light materials, which, due to the cellular structure, dampen energy forms such as vibrations, shock or noise extremely well. This material is also temperature resistant and it can screen out electromagnetic waves. In so-called sandwich constructions, including combinations with aluminum and steel sheets, metal foams have a much higher bending stiffness than massive metal sheets, and due to their lighter weight, they are especially good for lightweight construction and for parts with a dynamically high load.

These large-sized metal foam sandwiches are, for example, of great interest for highly stressed parts in shipbuilding, such as rudder constructions, since they allow weight reductions of up to 20 per cent.

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Dr.-Ing. Stefan Kaierle
Head of Materials and Processes Department
Phone: +49 511 2788-370
E-Mail: s.kaierle@lzh.de

 

No more aggressive chemicals for fighting weeds for professional gardeners! A fully automated unit „flies“ over the field, a camera recognizes sprouting weeds, and a laser beam does the rest. This future scenario has been the subject of research in a project at the LZH. The main goal was to find a way to fight weeds without using chemicals, a major goal for ecological and sustainable plant growing.

The basic idea is similar to flame weeding, where heat destroys the weeds. However, flame weeding destroys everything subject to the flame, and it is neither precise enough nor automatable. When laser technology is used, only the young weeds are targeted by the beam, and the plants near the weeds are not affected.  Furthermore, “laser weeding” is automatable.

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Dr. Christian Marx
Head of Food and Farming Group
Industrial and Biomedical Optics Department
Phone: +49 511 2788-212
E-Mail: c.marx@lzh.de

 

Presbyopia

Presbyopia is a problem millions of people have. The LZH, in cooperation with the Laserforum Köln e.V., has carried out studies which show that increased formability of the lens is possible.

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Dr. Tammo Ripken
Head of Industrial and Biomedical Optics Department
Phone: +49 511 2788-228
E-Mail: t.ripken@lzh.de

Laser welding technologies for glass and solar collectors

Solar energy stands for an efficient and environmentally friendly energy supply. This system transforms solar energy into usable thermal energy. The LZH has researched a process for cost-optimization and improved production of solar collectors.

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Dr.-Ing. Oliver Suttmann
Head of Production and Systems Department
Phone: +49 511 2788-293
E-Mail: o.suttmann@lzh.de

MOMA: Laser in outer space

ExoMars, the European Mars rover, should be launched as a part of the AURORA program of the ESA. The goal is to explore the solar system, especially the planet Mars and the earth’s moon. The journey to Mars should last a year. The LZH was responsible for the development of the prototype of a laser for the Mars mission.

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Dr. Jörg Neumann
Head of Laser Development
Phone: +49 511 2788-210
E-Mail: j.neumann@lzh.de

Laser-based manufacturing of nanoparticles

Nanoparticles are more than one thousand times smaller than the diameter of a human hair. They are used for the production of scratch-resistant automobile paint, or as a UV protection in sun lotions. Nanoparticles can also be used in medical technology. The LZH uses laser technology to generate nanoparticles.

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Prof. Dr. Boris Chichkov
Head of Nanotechnology Department
Telefon: +49 511 2788-316
E-Mail: b.chichkov@lzh.de

Bone implants with shape memory alloys

The characteristics of commercial implants used for bone fractures cannot be changed after they have been implanted. If a stiffer implant is needed later, an operation is necessary. With so-called “shape memory alloys”, SMA for short, a second operation is no longer necessary.

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Dr.-Ing. Stefan Kaierle
Head of Materials and Processes Department
Phone: +49 511 2788-370
E-Mail: s.kaierle@lzh.de

LZH Laser Akademie GmbH

The LZH Laser Akademie GmbH is a professional service company for further education and offers its customers a wide range of courses providing qualifications in the field of optical technologies. The focus lies on fundamental courses and application fields of laser technology and related topics.

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LZH Laser Akademie GmbH
Garbsener Landstr. 10
D-30419 Hannover
Phone: +49 511 277 1729
Fax: +49 511 277 1805
E-Mail: kontakt@lzh-laser-akademie.de
www.lzh-laser-akademie.de

Micreon GmbH

The Micreon GmbH was founded in 2003, and is one of the most renowned contract manufacturers worldwide for microprocessing using ultrashort pulse lasers. Ultrashort pulse laser processes offer an enormous potential for high-tech products in various technical areas.

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Micreon GmbH
Garbsener Landstr. 10
D-30419 Hannover
Phone: +49 511-277-2030
Fax: +49 511-277-2039
E-Mail: info@micreon.de
www.micreon.de

neoLASE GmbH

The neoLASE GmbH was started as a spin-off of the Laser Development Department (LZH). The team has many years of experience in the area of diode-pumped, solid-state lasers. This experience gives neoLASE a leading edge on the product-related development and production of customer-specific laser systems.

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neoLASE GmbH
Hollerithallee 8
D-30419 Hannover
Phone: +49 511 2788 515
Fax: +49 511  2788 100
E-Mail: info@neolase.com
www.neolase.com

Rowiak GmbH

Rowiak develops, builds and sells so-called femtosecond lasers, which can be used for non-contact, precise cutting of tissue, down to individual cells. Tissue must not be prepared ahead of time, and the special feature of the system is that the laser operates in the infrared range, and can penetrate relatively deep into tissue. Thus, precision cutting below the surface is possible, and three-dimensional tissue volume can be cut out.

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ROWIAK GmbH
Garbsener Landstraße 10
30419 Hannover
Phone: +49 511 277 2950
Fax: +49 511 277 2959
E-Mail: info@rowiak.de
www.rowiak.de

Start-up offensive: Starting Business

The goal of Starting Business is to sensitize students and scientific staff for the topic of start-ups, and to help them turn an innovative business idea into a sustainable concept for starting a new business.

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Start-up help from the Leibniz Universität Hannover
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Brühlstr. 27
D-30169 Hannover
www.startingbusiness.uni-hannover.de/ansprechpartner.html