Laser- und Arbeitssicherheit

Im Bereich der Laser- und Arbeitssicherheit bietet das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) folgende Dienstleistungen an:

 

Arbeitsbereichsanalyse nach TRGS 402

 

Gefahrensymbol toxisch.

Die Gruppe Sicherheitstechnik führt Arbeitsbereichsanalysen nach GefStoffV und TRGS 402 an Lasermaterialbearbeitungsprozessen und Laserarbeitsplätzen aus.

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Beratungen und Messungen zur Lasersicherheit an Laseranlagen

 

 Laserwarnzeichen

Zur Unterstützung der Klassifizierung von Laseranlagen kann die zugängliche Strahlung gemessen und den relevanten Grenzwerten (Grenzwerte zugänglicher Strahlung, GZS, gemäß DIN EN 60825-1) gegenübergestellt werden. Darüber hinaus können Gefährdungsanalysen von Laseranlagen vorbereitet werden, indem Bestrahlungsstärken gemessen bzw. berechnet und mit den relevanten Expositionsgrenzwerten (EGWAuge/EGWHaut) gemäß der europäischen Richtlinie 2006/25/EG bzw. der OStrV verglichen werden.

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Bestrahlungsversuche an Werkstoffen für Arbeitsplatzabschirmungen bzw. Schutzwände

 

Demonstrationsversuch zur Laserbestrahlung eines Wandelements.

Die Gruppe Sicherheitstechnik führt Laserbestrahlungsversuche und Messungen an Werkstoffen für Arbeitsplatzabschirmungen und Schutzwände durch, um die Eignung der Werkstoffe für den Schutz gegen Laserstrahlung zu evaluieren.

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Emissionscharakterisierung bei der Lasermaterialbearbeitung

 

Messzelle zur Probenahme.

Die Gruppe Sicherheitstechnik führt an Lasermaterialbearbeitungsprozessen Emissionscharakterisierungen gemäß TA-Luft und den relevanten VDI-Richtlinien durch.

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Emissionsprognose zur Lasermaterialbearbeitung von organischen Werkstoffen

 

Gaschromatogramm eines CFK-Werkstoffes mit Polyphenylensulfid-Matrix.

Wenn Natur- und Kunststoffe oder organische Komposite mit dem Laser bearbeiten werden, können neben partikelförmigen auch gasförmige Emissionen entstehen. Mit der Emissionsprognose können die gasförmigen Leitkomponenten bestimmt werden, um Arbeitsbereichanalysen (TRGS 402) und Emissionscharakterisierungen (TA-Luft) vorzubereiten.

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Prognose emittierter Rauche bei der Lasermaterialbearbeitung

 

Gaschromatogramm eines CFK-Werkstoffes mit Polyphenylensulfid-Matrix.

Mit dem Verfahren können die partikelförmigen Emissionen bei der Laserbearbeitung eines Materials prognostiziert werden. Möglich ist die Abschätzung von Absolutmengen und Partikelgrößenverteilungen. Dies dient als Grundlage für Arbeitsbereichsanalysen (TRGS 402) und Emissionscharakterisierungen (TA-Luft).

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